Simone Post

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Simone Post, Carpets

Post-Vlisco is a series of interior products designed by Rotterdam designer Simone Post. With a firm belief in the “beauty of waste” she upcycles misprints from Dutch textile company Vlisco– commonly known for their wax-coated textiles popular in central and west Africa – and turned them into a range of seat covers, panels and an accompanying book. In the following interview Post gave us insights about her design approach, Post-Vlisco’s complex production process and upcoming projects.

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Matali Crasset (eng.)

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Fotos von Matali Crasset

Die französische Industriedesignern Matali Crasset wuchs in einer Kleinstadt im Norden Frankreichs auf, heute lebt und arbeitet sie in Paris. Ihre Werke sind weltweit bekannt und werden vielfach ausgestellt. Forms of Flow/Flow of Forms konzentriert sich auf Crassets Basket Project, ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit Korbflechterinnen aus Simbabwe entstand. Die Designerin stand dabei in ständigem Kontakt mit 17 Frauen der Bulawayo Home Industries, einer gemeinnützigen Einrichtung, die es Frauen ermöglicht, ihr Einkommen durch die Korbflechtkunst zu verbessern. Durch einen regen Austausch entstand eine Symbiose aus traditionellem Handwerk und modernem Design. In der Ausstellung wird diese Entwicklung einer neuen Formsprache sichtbar. Im Gespräch erklärt Matali Crasset Ansätze und Schwerpunkte des Projekts.

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Matali Crasset (franz.)

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Fotos von Matali Crasset

Die französische Industriedesignern Matali Crasset wuchs in einer Kleinstadt im Norden Frankreichs auf, heute lebt und arbeitet sie in Paris. Ihre Werke sind weltweit bekannt und werden vielfach ausgestellt. Forms of Flow/Flow of Forms konzentriert sich auf Crassets Basket Project, ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit Korbflechterinnen aus Simbabwe entstand. Die Designerin stand dabei in ständigem Kontakt mit 17 Frauen der Bulawayo Home Industries, einer gemeinnützigen Einrichtung, die es Frauen ermöglicht, ihr Einkommen durch die Korbflechtkunst zu verbessern. Durch einen regen Austausch entstand eine Symbiose aus traditionellem Handwerk und modernem Design. In der Ausstellung wird diese Entwicklung einer neuen Formsprache sichtbar. Im Gespräch erklärt Matali Crasset Ansätze und Schwerpunkte des Projekts.

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Kossi Aguessy

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„VIBE“ High Fidelity Sound System, Photo by Youssef Eskandar Nabil

Kossi Aguessy ist Künstler und Designer mit togolesischen und brasilianischen Wurzeln. Aufgewachsen in New York studierte er später Industriedesign und Innenarchitektur am Central St Martin´s College in London. Aguessy ist bekannt für die Verwendung unterschiedlicher Materialien. Heute lebt der Designer in Togo, Frankreich und den Vereinigten Staaten.
„Flow of Forms/ Forms of Flow“ präsentiert Weiterentwicklungen von Designobjekten aus Aguessys Newbia-Anticipation-Project, einem Designexperiment, das er seit vielen Jahren immer wieder aufnimmt und weiterspinnt. Ausgangsbasis des Projekts ist die Frage, was wäre Afro-Ästhetik heute, wenn sich das Design in Techniken und Formgebungen linear weiter entwickelt hätte und die Entwicklung von Technologien und Techniken der frühen Hochkulturen Afrikas nicht mit der Kolonisation unterbrochen worden wären. Denn was heute als afrikanische Ästhetik gelte, so Aguessy, beruhe häufig auf einer Summe von Entlehnungen, westlichen Nachahmungen und Adaptionen.

In einem Gespräch befragten wir Kossi Aguessy über seine Motivation zu diesem Projekt und seinem Verständnis von seiner Arbeit als Designer.

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